Carl Cox

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(Eigentlich Graf Karl Koks), Romanfigur von Peter Panter a.k.a. Kurt Tucholsky.
Nach 5 Jahren zwischen Buchdeckeln hatte er genug von der Enge, verabschiedete sich vom Gerichtsvollzieher [1], um ins RL zu flüchten, und emigrierte 1939 in die USA, wo er den Namen Carl Cox annahm.
Vollkommen irre gemacht von der Dummheit der dortigen Bevölkerung verfiel er bald einer gerade entdeckten südamerikanischen Droge, die nach ihm benannt wurde (s. Koks)
Völlig verarmt und vereinsamt starb er zwischen den Schenkeln von Norma Jeane Baker, die ihm seine Koksvorräte raubte und später als Marilyn Monroe Karriere machte (unter anderem als Nebenbuhlerin von Misses Kennedy.
Zu den letzten heute noch lebenden Verwandten zählen Rotz von der Popelsburg und Graf Kacke.

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