Gedicht

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Das Gedicht ist eine Ansammlung wirrer Gedanken mit dem kläglichen Versuch, sie in Worte zu fassen. Das Gedicht wird von großen Bevölkerungsmassen gelesen, wobei jedoch die meisten nicht viel davon verstehen oder teilweise auch gar nichts. Diejenigen, die gerne Gedichte lesen, werden entweder als Streber dargestellt oder sind es wirklich. Allerdings gibt es auch eine kleine "normale" Personengruppe, die gerne Leser eines solchen Werkes wird. Hergestellt wird ein Gedicht meist von Dinosauriern, die nicht wissen, wie sie selbst heissen oder von schwulen Seeräubern, welche ihre unglaubliche Tiefsinnigkeit dem Rest der Welt in zwanghafter Manier offenbaren wollen.

[bearbeiten] Beispiele

  • Heute wollt ich ins Kino gehen`,

doch vor der Kinotür blieb ich stehn`.
Da sah ich einen Graus,
die machte mir doch schon mal den Gar aus.
Da stand die Polizistin Klein,
und sagte: Hei, du kommst hier nicht rein.

Nun war der Film schon Minuten alt,
und mir war schon ziemlich kalt.
Nun konnt ich endlich den Türsteher sehn`,
das war der böse Fritz von Keen.
Sein Blick fing mich schon von weitem ein,
und er rief: Hei, du kommst hier nicht rein.

Doch dann probiert ich’s noch einmal,
das war aber der gleiche reinfall.
Denn: Der Film der war schon fast zu Ende,
da sagt der eine mit behände:
Der dicke Klaus, die lange Laus, das fette Schwein
Hei, du kommst hier nicht rein.

Der Film der war zu End im nu,
jetzt stand ich da wie eine Kuh,
und trotzdem wollt ich da hinein,
dann sagt der Depp: Hei, du kommst hier nicht rein.

Dann kam ich auch noch zu spät nach Haus,
jetzt war es aber wirklich aus,
denn an der Tür stand groß mit Leim:
Hei, du kommst hier nicht rein.

Nun wollt ich zu meinem Freunde gehen`,
doch auch der ließ mich im Regen stehn`,
denn der schlief schon tief und fest.
Ich weckte ihn und das hasste er wie die Pest.
Er meinte ich würde verrückt sein,
und gähnte mich an: Hei, du kommst hier nicht rein.

Jetzt wusste ich keinen Rate mehr,
da sprach ne` Stimme: Kommst du her?
Es war meine Freundin und die sprach fein:
Hei, kommst du rein.
Und die Moral von der Geschicht:
Kommst du rein, oder nicht.

  • Dunkel wars der Mond schien helle,

durch den grün beschneiten Flur,
als ein Auto blizeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr,

Drinnen saßen stehend Leute
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

  • Rosen sind rot,

Veilchen sind blau,
manche Gedichte reimen sich
aber dieses nicht

(Schreibt doch weiter)

Deine Liebe zu mir ist mächtig groß
Darum setze dich doch auf meinen Schoß,
und liebst du mich noch mehr als das,
du bald mein Pinsel in dir hast!

  • Gleich, oh mein Schöner,

hole ich dir einen Döner.
sei mein Gast,
heute im Knast.
Döner zum Frühstück macht schöner.

  • Erst war es nur ein Blickgefecht, dann hat er für den Fick geblecht.(Alte Puffweisheit)
  • Sie spielten erst am Teich ein weilchen, dann spielten sie an weichen Teilchen.
  • Weiler!

Weil er ist am Ende
schaut er auf seine Hände
greift sich an des Vogels Nest
und dreht sich alle Schrauben fest

  • Döner macht schöner,

auf Dauer nicht schlauer.

[bearbeiten] Formel zum Berechnen des Reimes

Die Formel ist hochkompliziert und wurde von Michael Ballack persönlich erstellt. Dabei ist A der Reimlose Inhalt, X der Anfangsbuchstabe, Y ist der Endungsreim.

Nach Ballack zufolge lautet die Formel so:

A+X+Y

Würde man jetzt den Beispielreim: Ich seh den Affe einsetzen.

Ich seh den = A

Af (Anfangsbuchstabe von Affe) = X

fe (Endung von Affe) = Y

WICHTIG:

Man könnte auch für den Wert X auch einen anderen Buchstaben einsetzen, der aber auch im Zusammenhang Sinn ergibt. Bei unserem Beispiel:

Ich seh den Affe.

Anderes X: Ich trinke Seife.

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