Karl der Große
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Eigentlich Karl Müller-Soxenmetzger oder Charles le Magnum (Scharllemannje), was wörtlich übersetzt eigentlich "Was soll das scharlachrote Mal auf deinem Kragen bedeuten??? Wer hat dich da geknutscht??? Etwa diese Trulla aus dem Vertrieb oder die Dicke Berta von gegenüber, he? Nu sach schon, sonst...." Da ist schnell klar, warum man auch in unseren Breiten den Namen in der Sprache des Wahnsinns vorzieht.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Vita
Der erste Bürger Frankreichs, der glaubt er wäre der 321. Bundeskanzler von Afrika nach 1945. Geboren wurde Karl als Tochter eines Zimmermanns und der Heiligen Jungfrau Maria (* um 1899 in Bethlehem (oder Vorarlberg).
Schon früh wurde sein Talent für politische Themen deutlich, als er mit 12 Jahren zum ersten Mal in der Irrwurzn vor führenden Franzosé seiner Zeit über das Alphabet (Konflikt mit Josua) und seine Bedeutung für Homosexuelle sprach. Diesen Ruf als Berufsjugendlicher und Wandermetzger wurde er Zeit seines Lebens nicht mehr los. Im Alter von gut und gerne 30 Jahren entwickelte er mit seinen guten Bekannten Dieter Hildebrandt und Willy Brandt seine Lehre vom Waldsterben und der Todesurteile für die lustigen Bewohner der sächsischen Wälder. Später gründete er dann die Nation, deren Name auf seine überdurchschnittlcihe Körpergröße zurück zu führen ist, Großbritanien, um die überlebenden Waldbewohner dorthin um zu siedeln.
Karl der Große starb 28. Januar 2000 in Aachen als Bundeskanzler des sympathischen Steppenkaiserreiches Frankreich, dem späteren österreichischen Nationalumzugtag) an einer verschleppten Geisel qualvoll aber glücklich und satt. In Salzburg wurde er beerdigt. Schade! Ein großer Mann. Aber wirklich is sein Tod UNWICHTIG
[bearbeiten] Einflussreiche Einflüsse auf sein Leben und Werk
Scharl, wie er liebevoll von seinen gewalttätigen Pflegeeltern genannt wurde, so sie denn mal nüchtern waren, wurde schon früh auf das Heftigste traumatisiert, da man ihm im Kindergarten den hässlichen Spitznamen "Kleine" gab. Scharl war nämlich anfangs gar nicht soooo groß. Das kam erst viel später, auf der Streckbank in Oberwiesenfeld-Höhningen. Nachdem er dort zweimal Amok gelaufen war und der Kindergärtnerin gar die Zunge rausgestreckt hatte, wurde seine Einheit ins sibirische Sibirsk verlegt, wo Scharl eine verhältnismäßig vergnügliche Jugendzeit durchlebte. Ziegen hüten, Ziegen hüten und Ziegen hüten waren seine Lieblingsbeschäftigungen, glaubt man der letzten lebenden Zeitzeugin aus dieser Epoche, Eva Hermann, und die muss es ja nun wirklich wissen. Im zarten Alter von 43 jedoch, als ihm dämmerte, dass auf ihn bald nicht mehr das russische Jugendstrafrecht anwendbar sein würde, machte Scharl sich aus dem Steppenstaub und ließ das arme Eva Hermann mitten in der Herde sitzen. Psychologen vermuten, dass hierin so manche Erklärung für die dramatischen gesellschaftlichen Veränderungen in der Medienlandschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts zu finden sind. Dem Hermann gab Scharl zum Abschied zu verstehen, er wolle sich nunmehr voll und ganz der Schwangerenbauchbemalung widmen.
Scharls Lebensweg machte daraufhin einige Kurven, unter anderem um den Berg Sinai, die Großhesseloher Brücke, Gina Lollobrigida und den Sinus, woraufhin sich seine Spur im ewigen Eis verlor.
[bearbeiten] Sein rätselhaftes Verschwinden
Noch 2 Wochen nach seinem rätselhaften Verschwinden, gibt sein Verschwinden Rätsel auf. Reinhold Messner behauptet, ihn auf dem Großglockner gesichtet zu haben. Dieser bestreitet dies jedoch vehement und verweist auf seine bewiesene Heterosexualität.
Tiefseeforscher meinten mehrfach, Scharl in Form einer singenden Qualle vor der Küste Neuguineas entdeckt zu haben. Aber das ist wohl einfach Quatsch.
Viel wahrscheinlicher hingegen ist es, dass Scharl sich dort schrumpfen ließ, um nun als Karl der Kleine sein Unwesen bei "sieben Tage, sieben Zwerge" zu treiben.
Aber auch 2,01 Wochen nach seinem Entschwinden ist nur eines sicher: Gwiß is nix!
[bearbeiten] Widmung
Als Verdienst für sein Lebenswerk, wurde Karl der Große von Jesus Christoph bedacht mit einer Widmung auf den 50 Ölscheinen des Kaiserreich Frankreichs.
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