Kokain
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Kokain, das (kleiner Bruder des Koks), hier aber gebleichter Schnupftabak. Wird auch kolumbianischer Nasenwhisky genannt.
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[bearbeiten] Produktion
Droge, Kokain ist ein umstrittenes Nahrungsergänzungsmittel. Da die Herrstellung aus dem Kot der Kokainkäfer sehr kompliziert und teuer ist, hat Paplo Esqubar, ein lateinamerikanischer Schlagerstar, eine Methode entwickelt, die die Produktion erheblich verbilligte. Er vermischte den Kot mit Waschpulver, was bei den Konsumenten anfangs leider zu überschäumenden Reaktionen führte, mittlerweile ist diese Methode jedoch breit akzeptiert.
Revolutioniert wurde die Kokainproduktion von Kate Moss, welche nach einer Reise nach Kolumbien, auf der sie sich aufgrund ihrer Sucht ganze Kokainkäfer in die Nase stopfte, auf die Idee gekommen ist, die Mistviecher einfach duch einen Häcksler zu jagen.
Eine noch billigere Alternative stellt heutzutage die Koksnuss dar. Das weiße Fruchtfleisch hat ähnliche Wirkstoffe, wie der Kot des Käfers, ist aber sehr viel größer und kann auf diese Weise viel einfacher in Massen produziert werden.
[bearbeiten] Nutzer
Kokain ist vorallem für geradlinige Menschen gedacht, die ihre Nase nicht überall reinstecken, sondern ein ausgeprägtes Qualitätsdenken aufweisen. Der Konsum wirkt sich auf das Selbstbewusstsein aus. Man glaubt im allgemeinen ernsthaft daran, dass man Zitat: es jeder Frau besorgen kann, und sein Moped sowieso das schnellste von allen ist etc.".
[bearbeiten] Missbrauch
Das Problem beim Kokainkonsum ist, dass der Staat, respektive die Polizei, in diesem hart umkämpften Markt auch etwas verdienen will. Deshalb nutzen sie ihre Macht schamlos aus und machen Jagd auf die Dealer, die ihrer Tätigkeit meist ehrenamtlich nachgehen. Dann verkauft die Polizei es selber unter ihrem Label mit dem Namen "Razzia", (italienisch für "unerwarteten Besuch").
[bearbeiten] Gegenwehr
Es gibt zum Glück couragiert Prominente wie die Mode Ikone Kate "the Line" Moss, oder Christsoff "Naseweiß" Daum, die sich gegen diese Diskriminierung öffentlich einsetzten.
[bearbeiten] Lagerung
Die größten Kokainlager befinden sich in Südamerika. Als Hauptlagerstätten gelten die Anden. Deren Gipfel sind in Höhen ab 5000 Metern nicht von Schnee bedeckt, wie es die landläufige Meinung ist, sondern von reinem Kokain. Das Bergsteigen in der Region wird deshalb immer beliebter, auch Laien versuchen sich daran. Hiervor muß jedoch gewarnt werden. Seit dem Jahr 1685 sind bei Kokslawinenabgängen und in kaum sichtbaren Rauschgiftspalten schon über 2 Menschen, eine Frau und 3.547.021 kokainsüchtige Lamas ums Leben gekommen.
[bearbeiten] Folgen
Die Folgen von Kokainkonsum sind oft diese, dass man zu diesen Berufen kommt:
- Unternehmer
- Marathonläufer
- Model
- Superman
- Businessmanager
- Vorstandsvorsitzender
- Tennisspielerin
- Schlagersänger
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