Staffler

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Paradebeispiel der Gattung Staffler
Paradebeispiel der Gattung Staffler


Staffler Staffler sind tighte Wrammer, die aufgrund mickriger Pissigkeiten immer nur am Rumwriggeln sind und sich vom gemeinen Homo Sapiens auf vielfältige Art und Weise deutlich unterscheiden.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemein

Von ihnen gibt es laut einem anerkannten Bonhoeffer-Experten nur 287 Stück auf der ganzen Welt. Einer der berühmtesten ist ohne Zweifel Carsten L., der vor allem durch sein knackiges Auftreten und sein markantes Geräusch beim Schnodderhochziehen bekannt ist. Meist leiden Staffler an einer mysteriösen Krankheit. Durch diese werden sie beim Reden nervös und fummeln sich andauernd an einer Uhr herum. Vor allem besagter Carsten L. gilt bei den Experten als Paradebeispiel dieser Gattung, da er sich durch die Symptome deutlich vom gemeinen Homo Sapiens unterscheidet. Hierbei versucht der Staffler so peinlich und dämlich wie möglich auf seine Mitmenschen zu wirken. Dies zeichnet sich auch durch das Einhalten der Schrittgeschwindigkeit in Zonen, wo dieses nicht notwendig ist, aus, worauf der Staffler ebenfalls enormen Wert legt, um sein Ansehen in der Gesellschaft noch zu vermindern. Nach Gelingen dieses in der Regel für den Staffler sehr einfachen Vorganges, verfällt der Staffler in der Regel, und auch außerhalb der Monatsblutungen, in ein tiefes Trauma, das bei den Bonhoeffer-Experten unter dem Namen "Knackige Wrammwrigge" (cnaccus vrammvriggum) bekannt ist, was durch folgende Symptome in der Frühphase der Erkrankung zu erkennen ist:

  1. Blasenschwäche
  2. ständige Notizen
  3. pausenloses Schnupfen

Sollte die Erkrankung in der Frühphase an den Symptomen erkannt werden, ist eine Behandlung möglich. Einige Staffler sind allerdings schon in der Spätphase, in der jede Rettung zu spät kommt. Diese Spätphase bringt folgende Symptome mit sich:

  1. Leugnen der eigenen Blasenschwäche
  2. krankhafter Kontrollwahn
  3. Fahrer für Leute sein, die auf einen Geburtstag wollen

In dieser Phase befindet sich auch Carsten L., dem die Ärzte noch maximal 5,3 Stunden bis zum völligen Größenwahn geben. Ist diese Deadline erreicht so ist er reif für die Klapsmühle und ist für andere Erdlinge absolut nicht mehr ertragbar. Doch "Carsti" oder auch "Lindi" ist kein Einzelfall. Die restlichen 286 Staffler haben ebenso an Folgen der Krankheit zu kämpfen, viele von ihnen leben in geschlossenen Anstalten und müssen mental betreut werden.

[bearbeiten] Mögliche Heilungsmethoden

[bearbeiten] Kotbären-Serum

Ort, an dem McBurne die Schöpfung des wertvollen Urins plante
Ort, an dem McBurne die Schöpfung des wertvollen Urins plante

Einer der aktiven Kämpfer ist oder besser war der leider inzwischen von uns gegangene Dudelknecht McBurne. Er konnte viele von ihnen vor einem möglichen Selbstmord bewahren indem er sie einfühlsam in seinem Staffler Zentrum in der Mongolei betreute. Kurz vor seinem Tod stand er kurz vor der Vollendung eines Serums welches die Ausrottung der Krankheit bedeutet hätte. Die Hauptzutat dieses Serums war der Urin eines Kotbären. Da McBurnes Kotbär Helmschmied jedoch verstarb, konnte McBurne nur noch von Reserven schöpfen, und als diese ausgingen platzte der Traum von der Vollendung des Serums völlig.

[bearbeiten] Knüppel-Methode

Norwegische Forscher fanden im Frühjahr 2007 heraus, dass der Staffler durch harte, aber dennoch äußerst präzise Schläge mit einem Baseball-Schläger auf den Hinterkopf und dem damit verbunden Verlust des Bewusstseins eine gewisse Stufe der Heilung erreichen kann. Durch das "Ins-Koma-Prügeln" (incoma prugulare) verliert der Staffler soviel Blut, dass Teile des Gehirns ebenfalls ausgespült werden und so ein dauerhaftes Koma wahrscheinlich ist. Sollte der Pateint aus diesem wieder erwachen, wäre der "von allen Problemen des Stafflertums befreit", so ein norwegischer Forscher.

[bearbeiten] Eigenstuhl-Behandlung

Der Bund der norwegischen Forscher, kurz BNF, und allen voran der auf der ganzen Welt angesehene und gleichermaßen verehrte Wissenschaftler Norbert Fangshui-Toikong ist von einer Heilung durch Eigenstuhl überzeugt. Fangshui-Toikong, der selbst jahrelang an der tragischen Krankheit litt, testete diese gewagte Theorie der Behandlung an sich selbst im Spätsommer des Jahres 1996 nach jahrelangem Trauma (cnaccus vrammvriggum). Durch die Aufnahme des Eigenstuhls werden im Magen Enzyme beschädigt, welche die Ausbreitung des Stafflertums beschleunigen. Dies liegt an der für das Staffler-Bakterium sehr günstigen Struktur. Durch die Zerstörung dieses Enzyms durch Kot, oder Stuhl, kann sich das Trauma, das unweigerlich zum Tod führt, nicht weiter ausbreiten. Desweiteren werden Schleimhäute im Körper durch den Kot verstopft und bieten den idealen Schutz gegen das Trauma (cnaccus vrammvriggum). Dadurch gilt Norbert Fangshui-Toikong als Held für alle, die gegen diese Krankheit kämpfen und als Pionier unter den Stafflern. Seine Bücher errangen Platin-Status und sind bis heute einzigartige Bestseller.

[bearbeiten] Literaur

Der Bestseller von Norbert Fangshui-Toikong
Der Bestseller von Norbert Fangshui-Toikong


  • Das sieht hier aus wie hingekackt und hingeschissen! (Dudelknecht McBurne, 1995 - wissenschaftliche Schilderung des Lebensraumes eines Stafflers
  • Könntest du das bitte mal wiederholen? Die Qualität is noch nich so 1-a! (Bert Fleckschiss, 2001 - hilfreiches Wörterbuch zur Verständigung mit Stafflern im fortgeschrittenen Stadium und dem damit verbundenen Verlust der Kommunikationsfähigkeit durch den Gebrauch von Sprache)
  • Cnaccus Vrammvriggum (Norbert Fangshui-Toikong, 2004 - Schilderung der Krankheit anhand sinnvoller Beispiele mit kompetenter Beratung und Deutung der ersten Symptome)

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