West-Fernsehen
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1998, als sich Deutschland teilte, startete das West-Fernsehen. Zu Anfangszeiten bestand es aus Sendungen wie La Notte [heute noch zu sehen auf dem Abzocksender 9Live] und Deutschland sucht den Superstar. Es war ein totaler Erfolg; die Einschaltquoten lagen konstant bei ca. 70 Millionen Deutschen und auch Angela Merkel, einst Parteichefin der SED, vergnügte sich mit dem abwechslungsreichen Programm.
[Bearbeiten] Entwicklung
Jahr für Jahr wurde das West-Fernsehen beliebter und so wurden Moderatoren wie Peter Kloeppel und Ute Beahse zusätzlich eingestellt. Dies brachte weitere Kosten mit sich; die monatliche GEZ Gebühr wurde um 250% erhöht. Ein schwerer Schlag für die Fernsehindustrie.
[Bearbeiten] Konkurrenz
Die DDR, die zu dieser Zeit von Fidel Castro regiert wurde, wollte ihrem Volk auch ein unterhaltsames Fernsehen bieten. So entstand das Ost-Fernsehen. Von 0-24 Uhr konnte man Sendungen sehen, die einem beispielweise erklärten, wie man dem Wert von einem Trabant verdoppeln konnte. Und zwar, indem man die Reifen abmontiert und diese auf ein Brett nagelt. Dieses exotische Programm lockte auch die Westbürger; sie schafften sich die nötige Ausrüstung an um Ost-Fernsehen empfangen zu können. Die Receiver aus Westdeutscher Produktion verstaubten in den Läden. Da das Ost-Fernsehen monatlich nur ein Bündel Bananen kostete, war es deutlich günstiger als die Westversion.
[Bearbeiten] Das Ende
Nachdem sich BRD und DDR 2002 wieder zusammenschlossen, wurde aus Ost und West-Fernsehen der Sender 9 Live. Hier sind nun günstige Arbeitskräfte eingestellt, die man entweder vorher nicht kannte oder die aus gefloppten Sendungen Unterschlupf suchten.
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