Bullerbü: Unterschied zwischen den Versionen

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Ort in der [[Tschechoslowakei]].
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'''Bullerbü''' ist ein [[virtuell]]es kleines [[Dorf]] inmitten der Tschechoslowakischen Einöde. Mangels einer eigenen [[Schule]] wimmelt es dort von lumpentragenden, schmutzigen [[Kind]]ern, deren Tagwerk darin besteht, auf einem Bein um den [[See]] zu hüpfen und dabei unablässig "Bullerbü! Bullerbüüüüh!" zu rufen.
  
Bullerbü ist ein sehr mysteriöses kleines [[Dorf]] inmitten der Tschechoslowakischen Einöde.
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In den [[70er Jahre]]n drehte die [[GEZ]] dort mit der [[TV]]-Sendung "Die Kinder aus Bullerbü" preiswert einen [[Haufen]] [[Ostblock]]-Kinderfilme ab, um damit die deutschen [[Kinder]] vor ihren [[Fernsehgerät]]en zu ärgern, die eigentlich viel lieber [[Micky Maus]]-Filme oder wenigstens noch den blöden [[Wickie]] sehen wollten. Doch [[Scheißdreck]] verkaufte sich gut, wenn er nur billig war, und außerdem konnte der GEZ-Intendant sich das an den teuren Micky-Maus-Filmen gesparte [[Geld]] ja in die eigene Tasche stecken.
Bullerbü ist der Drehort von 80% aller [[Kinderpornos]], die von 1940 bis 1980 gedreht wurden. Das schlechte Image des Dorfes versuchte man in den 70er Jahren mit der TV-Sendung "Die Kinder aus Bullerbü" wett zu machen, was jedoch kläglich scheiterte, jedoch die Wirtschaft von Bullerbü ankurbelte, da nun Europaweit [[Sextouristen]] auf dieses Dorf aufmerksam wurden.
 
  
Bullerbü ist der Heimatort von vielen berühmten - meist psychopatischen - Persönlichkeiten, wie z.B. George W. Bush, Astrid Lindgren, [[Adolf Hitler]] und [[Superman]].
 
  
Bullerbü wird regiert vom [[Hulk]], einem pädophilen [[Nazi]] der unter extremen körperlichen Mutationen leidet, wenn er nicht mind. einmal am Tag eine [[Ejakulation]] hat.
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[[Kategorie:Fernsehen]]
 
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[[Kategorie:Ostblock]]
 
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[[Kategorie:Unbekannte Ortschaft]]
Bullerbü ist ein [[Chiller]]freies Dorf, was wohl die 0 Punkte in der PISA-Studie erklären.
 

Aktuelle Version vom 22. September 2012, 21:37 Uhr

Bullerbü ist ein virtuelles kleines Dorf inmitten der Tschechoslowakischen Einöde. Mangels einer eigenen Schule wimmelt es dort von lumpentragenden, schmutzigen Kindern, deren Tagwerk darin besteht, auf einem Bein um den See zu hüpfen und dabei unablässig "Bullerbü! Bullerbüüüüh!" zu rufen.

In den 70er Jahren drehte die GEZ dort mit der TV-Sendung "Die Kinder aus Bullerbü" preiswert einen Haufen Ostblock-Kinderfilme ab, um damit die deutschen Kinder vor ihren Fernsehgeräten zu ärgern, die eigentlich viel lieber Micky Maus-Filme oder wenigstens noch den blöden Wickie sehen wollten. Doch Scheißdreck verkaufte sich gut, wenn er nur billig war, und außerdem konnte der GEZ-Intendant sich das an den teuren Micky-Maus-Filmen gesparte Geld ja in die eigene Tasche stecken.


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