Ostern: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Ostern''' ist eine mittlerweile ausgestorbene Filmgattung aus der guten alten [[DDR]], die ein konkurrierendes Gegenstück zum [[Western]] darstellte, international aber vollkommen zu [[Unrecht]] ignoriert wurde. Während der Wunsch "Frohe Ostern" zumindest zeitweise in Gebrauch ist, bleibt der Wunsch nach "Traurigen Western" in der Regel unerfüllt.
 
Der '''Ostern''' ist eine mittlerweile ausgestorbene Filmgattung aus der guten alten [[DDR]], die ein konkurrierendes Gegenstück zum [[Western]] darstellte, international aber vollkommen zu [[Unrecht]] ignoriert wurde. Während der Wunsch "Frohe Ostern" zumindest zeitweise in Gebrauch ist, bleibt der Wunsch nach "Traurigen Western" in der Regel unerfüllt.
Damit dieses Fest jedoch in erinnerung blieb, führte man den osterhasen ein, denn über ihn konnten sich alle lustig machen. Er trägt seinen Schwanz hinten, muss seine Eier verstecken und darf nur einmal im Jahr kommen.
 
Hierdurch blieb Ostern  weiterhin ein Fest der Freude da es ein Anlass war, Dinge zu machen die den Osterhasen neidisch machen könnten.
 
Irgendwann führte mann das eierverstecken ein, was für eine außerordentliche auffuhr führte und sich rassant ausbreitete. Kinder lernten guut mit eiern umzugehen und erwachsene zeigten ihn jedes jahr wie's geht, da man so den stoff nochmal gut wiederholen und aufbessern konnte:). Daher kamen aussdrücke wie "das große eierstreicheln", die "bunnyfeten" oder das immernoch gut bekannte wort "blasen" zu "stande". Das letzte wort ist darauf zurückzuführen, dass man an ostern mindesten s das tun sollte was der osterhase schon lange tun konnte. Für Kinder hieß dies " auf dem schwanz spielen" ( d.h. im musischem sinne ! )
 
  
 
== Wortherkunft ==
 
== Wortherkunft ==

Version vom 28. März 2012, 21:28 Uhr

Der Ostern ist eine mittlerweile ausgestorbene Filmgattung aus der guten alten DDR, die ein konkurrierendes Gegenstück zum Western darstellte, international aber vollkommen zu Unrecht ignoriert wurde. Während der Wunsch "Frohe Ostern" zumindest zeitweise in Gebrauch ist, bleibt der Wunsch nach "Traurigen Western" in der Regel unerfüllt.

Wortherkunft

Das Wort Ostern leitet sich aus dem Emblen der DDR-Filmindustrie ab, dass wie ein O geformt war und in der Mitte einen Stern besaß (der so genannte O-Stern). Als Vorbild für diese mutige Wortschöpfung diente das Emblem der US-Filmindustrie - ein zum W geformter Stern -, woher sich im Übrigen auch der Name Western ableitet (der so genannte W-Stern). Der A-Stern kann dagegen in freier Wildbahn beobachtet werden.

Konzept

Der Inhalt eines Osterns ist weitgehend einfach gestrickt und in seiner Grundstruktur dem des Westerns nicht unähnlich: kahlköpfige sowjetische Kuhtreiber mit bösem Blick jagen einander in nachgebauten alten FIATs bei Regenwetter und Eiseskälte. Während sie durch ihre schlechten Zähne Flüche und Zigarilloqualm ausstoßen, rotten sie nebenbei die Ureinwohner mehrerer abtrünniger Satellitenstaaten aus und tauschen heimlich US-Dollar. Zum Schluss siegt immer die gute Mutter Partei, und alle Darsteller stellen sich in einer Reihe auf und singen 东方红.

Berühmte Ostern-Filme

  • Für eine Hand voll Rubel
  • Spiel mir das Lied vom Borschtsch
  • Die glorreichen dreiundsiebzig
  • Der durch den Vodka tanzt
  • Nicht ohne meine Eier!

Linktipps: Faditiva und 3DPresso