Baum

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Inhaltsverzeichnis

Ein Baum ´´ ist ein pflanzliches Objekt unbekannten Ursprungs. Laut Mythologie im Jahre 1998 von Jesus Christoph erfunden. Erfreut sich größter Beliebtheit unter Minderheiten wie Elfen, von diesen meist zum Zwecke der Selbstbefriedigung benutzt. In der Ultra Torelli (UT) Religion ist der Baum das höchste Wesen des Universums. "Alles Leben kommt vom Baum" ist der Leitspruch dieser Weltreligion. Deswegen darf man den Baum auch nicht fällen, um aus ihm Haushaltsgegenstände zu erstellen. Außer Stühle, denn Stühle sind bekannterweise ja auch Bäume. Manche Kinder, die schon im frühen Alter Drogen und Alkoholwaren konsumieren (auch Hobbits genannt), haben stellenweise auch die Lehre verbreit, dass Bäume gehen können und sich selbst als Ents bezeichnen. Bäume sind ausserdem gut dazu geeignet darunter zu scheissen oder zu pissen und werden bei Naturkatastrophen wie Gewittern,Hochwasser oder Paris Hilton zum Unterstellen empfohlen.


[bearbeiten] Anatomie

Bäume bestehen aus Papier.

[bearbeiten] Die Wurzeln

Die Wurzeln eines Baumes dienen zu dessen Fortbewegung.Will ein Baum einmal unterhalb der Schallgeschwindigkeit bleiben, fährt er seine Wurzeln aus, welche sich im Erdreich verkrallen und somit seine Geschwindigkeit vermindern. Bäume werden deswegen aucnh gerne von Bauern zum Pflügen benutzt, allerdingsn ist es nicht besonders leicht, sie zu zähmen, denn sie sind sehr aggressiv!

[bearbeiten] Der Stamm

Der sog. Stamm, vom Volksmund auch "Stengel" oder "Dings" genannt, ist ein perfekt runder, röhrenartiger Klotz in der Mitte des Baumes. Er wird industriell hergestellt. Hauptbestandteil sind alte Eisstiele, die komprimiert werden. In der Mitte eines jeden Stammes befindet sich ein Hohlraum, in dem meist Lebewesen wie Wiesel, Eulen oder Einhörner leben, wobei letztere inzwischen ausverkauft sind. In einigen Gebieten Malaysias wird dem Stamm auch Butter beigemischt.

[bearbeiten] Die Äste

Der sog. Ast (Sprich: "Aaßdt") wächst zwischen Stamm und Blättern und besteht demensprechend entweder aus Holz oder Gebäck. Seine primäre Aufgabe besteht in der Populationsdezimierung schädlicher bzw. parasitärer Lebensformen, z.B. Hoppsern. Die Äste produzieren viel Sauerstoff und auch anderen Stoff(als Gras bezeichnet).Die Äste können bis zu 12.000 km lang werden und werden daher auch oft als Autobahn genutzt.

[bearbeiten] Die Blätter

Die sog. Blätter, einer Raute nicht unähnlich, bestehen aus Chlorophyl, Carotinoiden, Xanthophyllen und Papier. Durch Extraktion gewinnt man Papier aus den Blättern. Die genaue Form variiert von Baum zu Baum, mal kugelförmig, mal ein Würfel. Auch hier spielen wieder der Kontinent und das soziale Umfeld eine Rolle. Auch gibt es Bäume, die Metall ausbilden, dieses dann an China verkaufen und sich dann Nadeln leisten.

Außerdem sollen Olivenbäume dicke fellbesetzte Blätter haben damit sie nicht frieren und auch nicht austrocken.

Ein schwer misshandelter Baum nach einer Schnitzattacke eines unbekannten Täters.
Ein schwer misshandelter Baum nach einer Schnitzattacke eines unbekannten Täters.

[bearbeiten] Vorkommen

Meist in der Nähe von Wäldern zu finden, wo sie die Tiere des Waldes ausrauben und ausstopfen. Desweiteren ist das größte Waldgebiet der Erde der Mond. Bäume gelten als gierig, weshalb man einen großen Bogen um sie machen sollte.

Besonders schlimme Bäume rotten sich auch gerne in der Nähe von Straßen zu einer Allee zusammen. Dort behindern sie z.B. Motorrad-Fahrer an physikalischen Hochgeschwindigkeits-Experimenten, indem sie sich den Bikern in den Weg stellen.

[bearbeiten] Verwendung

In "Baum-Safaris" ziehen viele afrikanische Völker los, um die wildlebenden Bäume zu erlegen. Diese häuten sie dann und essen sie. Bis auf diese kleine Gruppe finden Menschen keinen Verwendungszweck in ihnen. Meist stehen sie auch noch schönen Sachen wie Straßen oder Häusern im Weg, weshalb man sie größtenteils fällt und ins Meer wirft.

[bearbeiten] Baumtest

Mit dem Baumtest kann der einfache Spaziergänger oder Fahrradfahrer mit großer Sicherheit bestimmen, ob ein Baum ein echter Baum ist oder nur ein Pferd, das sich als Baum getarnt hat.

Stehen Bäume auf auffällige Weise in Vierergruppen, besteht Grund zur Annahme, dass es sich um ein getarntes Pferd handelt. Doch fortgeschrittene Pferde vermögen auch einzeln stehende oder besonders dicke oder hohe Bäume zu imitieren. Um ganz sicher zu gehen, sollte man den Baum mit einem Stein bewerfen. Hört man daraufhin ein Wiehern oder hat man anschließend einen hufeisenförmigen Abdruck im Gesicht, ist das Pferd enttarnt.

[bearbeiten] Bekannte Namen

Bekannt Namen sind: "Kiefer, Tannebaum, Buche, Apfelbaum, Ayshe, Weide, Florian, Erle, bemooster Zahnstocher, Wunderbaum, Weihnachtsbaum, Duftbaum usw."

[bearbeiten] Minderwertigkeitskomplexe

Es wurde durch jahrelange Analysen der komplexen Gehirnstruktur des Baumes bewiesen, dass Bäume ein gewisses Maß an Minderwertigkeistskomplexen haben (Besonders oft vorkommend bei Birken). Bekannte schwedische Wissenschaftler fanden heraus, das es unteranderem daran liegt, dass Bäume einfach kein Geld brauchen. Bäume tragen keine Kleidung, essen nichts und ihr Trinken bekommen sie aus dem Boden, also brauchen sie schonmal kein Geld. Wiederum können die Bäume, da sie keine perfekt ausgebildeteten Arme und Finger haben, keinen PC und somit auch nicht das Internet (Stupidedia somit leider auch nicht) nutzen. Dies führt wiederum zu immensen Minderwertigkeitskomplexen und im schlimmsten Fall sogar zu gegenseiteiger atomarer Zerstörung.

[bearbeiten] Weblinks

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