Kuscheln
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Unter Kuscheln versteht man meist das sinnliche Austauschen von körperlichen Zärtlichkeiten vor und nach dem Sex. Zudem ist Kuscheln mit Gegenständen und Tieren sehr weit verbreitet.
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[bearbeiten] Kuscheln vor dem Geschlechtsakt
Das Kuscheln vor dem Sex dient dazu, dem weiblichen Part des Geschlechtsaktes Geborgenheit vorzugaukeln. Dadurch wird die Frau empfänglicher für den folgenden harten Geschlechtsverkehr, auf den es der Mann abgesehen hat. Wenn dieses Kuscheln schlecht ausgeführt wird, was allgemein verbreitet ist, kann der Fluchtreflex des Weibchens ausgelöst werden oder das Weibchen entwickelt ihren Mutterinstinkt, der schon im Kindesalter anerzogen wird und zur Vorbereitung auf den Akt und seine Folgen dient. Die Folgen sind für das Männchen meist, dass die Optimierung seiner Population nicht weiter vorschreiten kann und sich das Männchen erneut auf die Jagd begeben muss, nach einem geeigneten Weibchen.
[bearbeiten] Kuscheln nach dem Geschlechtsakt
Das sogenannte Nachspiel wird nur von Weicheiern, Warmduschern und Saunauntensitzern praktiziert. Richtige Männer widmen sich nach dem Geschlechtsakt wichtigen Dingen wie Fußball, Autos oder Computerspielen oder schlafen.
Der Mann läuft übrigens Gefahr in dieser postkoitalen Umarmung zu Tode gewürgt zu werden, da er seine Pflicht getan hat und das Weibchen ihn nicht mehr benötigt.
Oder andersrum, das Männchen ist das totale Weichei und erdrückt sein Weibchen fast mit seinem Körpergewicht und quält sie während der seinen befriedigenden "ach ich bin so gut" geschnarche den Rest der Nacht neben ihrem Ohr und sabbernd auf ihrer Brust während sie sich (vor Atemnot) unter ihm räkelt (um ein kleines Lufthäuchen zu ergattern).
[bearbeiten] Alternative zum Kuscheln
Eine Alternative zum Kuscheln stellt Gleitcreme dar. Durch Gleitcreme kann man das Kuscheln auch vor dem Geschlechtsakt einfach auslassen. Dass spart eine menge Zeit und Überwindung, die Mann für wichtige Dinge wie z.B. das Bier trinken mit Kumpels aufwenden kann.
[bearbeiten] Kuscheln mit Gegenständen
Kuscheln mit Gegenständen ist unter Kindern und Frauen sehr verbreitet. Mit so genannten Kuscheltieren oder Puppen vollziehen sie einen einseitigen Zärtlichkeitstransfer. Mädchen spielen oft mit Puppen und bilden sich dabei ein sie hätten ein richtiges Kind um das sie sich mütterlich kümmern müssen. Die Perversion reicht dabei so weit das die Puppen sogar Stuhlgang simulieren können und einen Penis bzw. eine Vagina haben.
[bearbeiten] Kuscheln mit Tieren
Das Kuscheln mit Haustieren fast noch verbreiteter als das Kuscheln mit Gegenständen. Fast jeder Tierbesitzer kuschelt mit seinem Haustier um sich selber und dem Tier Zusammengehörigkeit zu suggerieren. Im Gegensatz zum Kuscheln mit Gegenständen ist das Kuscheln mit Tieren nicht einseitiger Natur. Tiere können durch verschiedene Gesten erkenntlich zeigen. Die gebräuchlichsten Gesten sind lecken, schnurren, beißen und kratzen. Selbst wenn es manchmal etwas Schmerzhaft ist lieben die Tierbesitzer ihr Vieh natürlich himmelhoch, egal ob es gerade den kleinen Finger abgebissen oder nur den neuen Perserteppich bepinkelt hat.
Menschen die mit ihren Tieren Kuscheln darf man also durchaus als pervers bezeichnen.
[bearbeiten] Nachtrag zum Thema Kuscheln
Kuscheln ist als wenn man in sein Auto einsteigt und nicht losfährt!!!
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