MAD Magazin

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] MAD-Magazin

Das MAD-Magazin ist eine äußerst seriöse und neutrale Zeitschrift, die monatlich erscheint. Die Zielgruppen sind meist besonders intellektuelle Menschen oder besonders doofe Menschen, die den Anschein vermitteln wollen, intellektuell zu sein. Dieses Magazin wird vom MAD (Militärischer Abschirm Dienst) herausgegeben, um mit netten Bildern und Geschichten zu verschleiern, wie es wirklich bei der Bundeswehr zugeht.

[bearbeiten] (Pl)Emplem

Die wichtigste Figur des MAD-Magazins, die auch immer auf dem Cover erscheint, ist Alfred E. Neumann, ein sehr gutaussehender junger Mann, der schon mehrere Doktor- und Professorentitel erworben hat.

(Powerd by groomlake) Jo, und damit hat mein Vorschreiber schon gezeigt, das er selber MAD ist, denn MAD ist nicht ein Magazin wie Stern, sondern eine Organisation von roten Beutelratten, die sich aufgemacht haben, sich selber zu verlegen. Der Rattenboss dieser Organisation ist Rietscher, Alfred, der bekanntermaßen das gelobte Land Neuschwabenland endeckt hat, um Adolf eine neue Piste für den Abriss Ski zu schenken. Leider sind dann die Typen von Alternative 3 dazwischen gekommen, die unbedingt den Lord of the Dance aus dem Eis schmelzen wollten, um dadurch das Hottentotten-Dasein westlich von Suhrbier zu feiern. Wie MAD feststellen konnte, war das Andromada Fluggerät untauglich und die gehörnte Ratte Feuerstein, wusste das die Welt den Untergang verdammt ist, wenn die Sonne untergeht.

[bearbeiten] behandelte Themen

Das MAD-Magazin behandelt schwerpunktmäßig wissenschaftliche und politische Themen, aber auch gesellschaftliche und kulturelle Aspekte werden nicht außer Acht gelassen. Dabei ist die Berichtauswahl immer aktuell und abwechslungsreich. Es gibt jedoch auch Themenkomplexe, die immer wieder auftauchen, wie zum Beispiel die Probleme "Hip Hop" "Tokio Hotel", "Dieter Bohlen" und "Mangas". Insgesamt lässt sich sagen, dass immer genau das behandelt wird, was zur Zeit bei der Mehrheit der Bevölkerung beliebt ist. Ob die Beliebtheit nun berechtigt (gute Filme, gute Musik, gute Spiele etc.) oder unberechtigt (siehe oben bei Themenkomplexe, die immer wieder auftauchen) ist, das MAD-Magazin berichtet ausführlich darüber. Außerdem beschäftigt sich dieses wissenschaftlich kulturelle Magazin in jeder Ausgabe mit den Problemen der Leser in der sogenanten "Müllhalde" (Leserbriefecke), in der sie jeden noch so sinnfreien (aber trotzdem pädagogisch wertvollen) Leserbrief mit einer noch sinnfreieren (aber trotzdem noch pädagogisch wertvolleren) Antwort! Hier ein kleiner Einblick (Rechtschreibfehler der Zitate werden übernommen):

"Guten Tag ihr Madigen Trottel! Ich nehme mir die Zeit um euch Mittzuteilen,Das Mad so Langweilig ist wie wen mein Hase ein Karotte futtert! Ich Frage mich ob Spongebob mehr Intelligenz beim Schnecke füttern aufweist ,wie ihr wen ihr am Mad schreiben seid,ihr Maden-Frösche!Sber ich denke,Sponge Bob hatt einen höheren IQ mit 2. Ich Hoffe auf eine genau so höflich Antwort,wie ich dieses E-Mail geschrieben habe,sonst werde ich dieses zutodelangweiliges Heft,das ich immer zum Einschlafen brauche nie mer kaufen! Mit vielen Grüssen an die Maden-Frösche" Ronny Meier,via E-Mail

"Wenn sie MAD schon zum Einschlafen brauchen,sollten Sie es wenigstens nicht in der Schule lesen. Ihre Rechtschreibung ist sehr aufschlussreich!" Die Red.

Allein hier wird schon die Genialität der Mad Macher und der unterschwellige Sarkasmus (für den man, um ihn zu verstehen einen IQ von mindestens 180 braucht) deutlich.

[bearbeiten] Präsentation

Dieses Magazin präsentiert sich sehr schlicht und ist im Zeitschriftenhandel leider nicht immer zu finden. Das liegt wohl unter anderem daran, dass sein Niveau so hoch ist, dass die meisten Menschen beim Lesen völlig überfordert sind.

(Powerd by groomlake)b Auch hier irrt der verwirrte junge Padawan, der unser MAD versucht in die Ecke der Neokonserativen zu stecken. Wie schon Alter Scheel und Grönemeyer, der Präsi von Grönland festellen musste, war MAD nie so wie eine Furunkelgurke, sondern eher wie ein Alphorn das dem Rektal geblasen wird. Was uns zu einer interessanten Frage führt, wie die braune Flut uns von den Bergen überrollen konnte und warum es Koto war der uns mit dem Vrill Antrieb zukoten wollte. MAD ist dafür bekannt, die braunen Stellen zu finden und sich darin zu suhlen um dadurch eine neue Form des Daseins zu endecken. Diese Form passiert über die sensorische Aufnahmefähigkeit der Nager die MAD gut finden. Wer das nicht versteht, dem sei das Buch empfohlen, Die Braune Flut, oder Braunschweig. Gerade Braunschweig hat sich zu einer wahren Kaviar- und Natursekt-Oase herausgebildet. Von Abwasser Kanälen verschont geblieben, ist diese Stadt ein Paradebeispiel wie gesunde Luft riechen sollte.

[bearbeiten] Autoren

Im Großen und Ganzen wird das MAD-Magazin von der MAD Red. bearbeitet. Sie gibt u.a. sogar einen Einblick in ihr Innenleben auf der ersten Seite jedes Magazins und beantwortet dort auch die Leserbriefe. Die Autoren setzen sich größtenteils aus Comiczeichnern, Alkis und Arbeitslosen zusammen.

Außerdem arbeitet als Übersetzer ein gewisser Naatz der von der gesamten Redaktion ausgelacht und in jeder Ausgabe als Nazischwuchtel oder sonstiges gestörtes Individum bezeichnet wird (was schon für sich spricht) Da er aber um seinen Arbeitsplatz fürchtet, traut er sich nicht etwas dagegen zu tun!

Der verwirrte Padawan Dart Paul meint natürlich nicht MAD Autoren, sondern MAD Auroren, die sich dem rektalen Erleben von Zauberstäben verschrieben haben und in Harry Popper den Braunen Lord Vollerkot sehen. Mit merkwürdigen Kutten, die stinken, eilen die Auroren durch die Welt um die Sendung "Eine Frage des Geschmacks" selbst durch lange Klogänge zu Produzieren.

Kotschild, die wahren Herscher dieser Welt mit Kotefäller zusammen, haben den Plan aufgegeben Methangas für die Reifenfüllung von Babywindeln zu benutzen. Statt dessen darf nun Red Adia sich mit dem Winden beschäftigen, um ganze Herden von Wiederkäuern zu erlegen. Das Chappi hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle im Welternährungsplan spielt, sei nur am Rande erwähnt. Lord Vollerkot, alias Harry Popper, ist auf der verzweifelten Suche von Horrorkoten, wenn er alle hat, hat er die macht, die Welt in Fäkalien zu ertränken, um damit eine bessere Welt zu schaffen. Drücken wir die Daumen, das ihm das gelingt.

[bearbeiten] Fazit

Für einen echten Stupidedianer ist das MAD-Magazin eine Pflichtlektüre.

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