Stringtheorie

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Die Stringtheorie wurde im Jahre 12364 von Daniel Küblböck aufgestellt: Wärend er mal wieder völlig bekifft die Fenster putzte, fiel er von der Leiter und prallte mit seinem Kopf gegen ein fliegendes Schwein. Während seines darauffolgenden Krankenhausaufenthaltes, bei dem sein linkes Ohr an seine rechte Arschbacke verpflanzt werden musste, da er von einer radioaktiv verseuchten Ameise gestochen wurde und sonst zu Antman geworden wäre, wurde er von einer total hässlichen Fee im Stringtanga dazu gebracht, die Stringtheorie aufzustellen.

Die Stringtheorie besagt, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik beide doof sind und nur sie Recht hat, weil sie die Dritte ist und sich bekanntlich der Dritte freut, wenn zwei sich streiten. Weiterhin behauptet Sie, dass das Universum aus lauter Stringtangas besteht, die günstig bei C&A während des letzten Sommerschlussverkaufes erstanden wurden.

Alles in allem ist die Stringtheorie nur eine weitere Theorie, die es wiedermal nicht schafft, mir zu erklären warum der Himmel nachts nicht blau ist und warum meine Waschmaschine Socken frisst.

Weiter ist die Stringtheorie eine Tragweise von Strings bei dicken Frauen, wobei der String in einer Umlaufbahn um die Hüfte der Frau kreist. Nach neusten Erkenntnissen wurde die Stringtheorie schon im Jahre 2010 durch Michael Coockhoff bewiesen. Bei der er mithilfe von Experimenten und der Brötchentheorie das ganze Universum entschlüsselte

Die Stringtheorie, oder auch Superstringtheorie genannt, ist ein hypothetisches physikalisches Modell aller bisher beobachteten Fundamentalkräfte zwischen eines weiblichen Strings (Tangas) und der daraus resultierenden Anziehungskraft die auf das männliche Wesen wirkt. Die Stringtheorie gilt damit als Kandidat für eine gegenseitige Verschmelzung der Gravitation von weiblichen Kurven und der nichtgravitativen Wechselwirkungen des männlichen Testosteron. Überprüfbare Voraussagen der Stringtheorie stehen bisher aber noch aus.

Die Stringtheorie kann experimentell überprüft werden. Gemäss der Stringtheorie gibt es ein Vibrationsspektrum von unendlich vielen Schwingungsmodi, welche aber zu hohe sexuelle Energien versprüht haben, um sie direkt beobachten zu können.

Keine unwesentliche Rolle spielt dabei der Altersunterschied der aufeinander treffenden Personen. Eine ganz spezifische Feldbeobachtung kann bis zum heutigen Tage verzeichnet werden, bei der zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts in Saigon, Vietnam rein zufälligerweise aufeinander trafen. Der String konnte bei dieser außerordentlichen Beobachtung nicht gesichtet werden. Zum Glück! Man stelle sich die ungeheuren und mächtigen Kräfte und Energien vor, die dabei freigesetzt werden könnten.

Bereits heute weist die Stringtheorie Erfolge auf; so liefert sie Ansätze zu einer Erklärung der Entropie schwarzer Löcher, sowie erhöhte Testosteron Kinase. Zudem ist sie ein Kandidat für eine Vereinigung von zwei sehnsüchtig Einsamen und der allgemeinen bekannten Zweisamkeit in einer endlichen Gin-Tonic-Theorie in Ho Chi Minh City (Onkel Hu sei Dank!), welche aber auch unter zweifelhaftem Licht steht bis zum heutigen Tage.

Kritiker werfen der Stringtheorie unter anderem vor, dass sie auf nicht durch Experimente gestützten Annahmen aufbaut. So sage die Stringtheorie zusätzliche sexuelle Stellungen voraus, zu deren Unbeobachtbarkeit ad-hoc-Perversionen eingeführt werden müssten, die sich nicht aus der Theorie selbst ergäben. Diese wiederum würde im Gegensatz zu der prinzipiellen Gin-Tonic-Theorie stehen was unter anderen Umständen keine Kopplungskonstanz ergäben würde.

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