Troll
Aus Stupidedia
| Dieser Artikel behandelt das geheime Wesen Troll. Für das Ungetüm im Internet, siehe Troll (Internet) |
Dieser Artikel behandelt das geheime Wesen... Wie bitte? Hatten wir schon?
- Siehe auch: DAU, Highlander
Nicht zu verwechseln mit: Schlümpfen
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Trollarten (teils auch abartig)
[bearbeiten] Die erste Art
Kleine Wesen die irgendwo im Wald leben, in einem kleinen Pilzdorf und von dort aus Foren und Newsgroups mit Ihrem geistigen Dünnschiss erfreuen, der durch den ständigen Genuss von wilden, eigenartigen Beeren hervorgerufen wird. Meist bekommen diese ein *Plonk* und das Pilzhäuschen bricht auseinander. Daher bitte nur vorsichtig mit *Plonks* um sich schmeißen, sonst sind die kleinen putzigen Waldgenossen bald ohne Dach und vom Aussterben bedroht, dann haben wir ja niemanden mehr, über den wir herziehen können.
[bearbeiten] Die zweite Art
Eine andere komische Abart von Trollen sind eine Kreuzung aus Dummkopf und einem Troll. Diese nennen sich dann Win-Admin-Trolls, nutzen Windows oder heulSuSE (was aufs gleiche rauskommt) und hören nicht auf das, was die Geeks ihnen raten. Leider ist diese Abart sehr verbreitet und durch *Plonks* bekommt man Ihre Backsteinhäuser nicht kaputt, da muss man größere Geschütze auffahren. Ein simpler DRDoS oder DDoS zeigt schon beachtliche Wirkung, und wenn man Ihre Mails durch Blacklists sperren lässt, hat man gute Chancen, einen Admin-Troll zu bändigen. Leider sind einige im Internet der Meinung, den Admin-Trollen helfen zu müssen und geben Tipps, wie man sich schützt. Oft hilft nur noch ein Brute-Force auf den Server und das sofortige Löschen desselbigen. Nach 2 - 3 Versuchen hört der Admin-Troll meist auf und meldet seinen Internetanschluss bei seinen Provider (meist AOL = Admintrolle OnLine) ab.
[bearbeiten] Die dritte Art
Das oberste Ziel muss es also sein, Trolle durch gezieltes *Plonken* in die Schranken zu verweisen und die gefährlichen Admin-Trolle auszulöschen bzw. in spezielle, für den Normalo nicht zugängliche, Netzwerke zu lenken. Ein gutes Netzwerk ist 10.0.0.0/8 und man kann einen Admin-Troll damit Jahre beschäftigen, ohne dass er es merkt. Wenn ein Admin-Troll sich als Hacker ausgibt, sagt Ihnen eure IP, 127.0.0.1 .
Also, Happy *Plonk*ing und keine Angst vor rm -rf / bzw. format c:/u
[bearbeiten] Trollsein als Lebenseinstellung
hat auch was Gutes. Und ist vor allem megalustig - und ist noch weiter zu beschreiben.
Eine besondere Spezies von Mensch hat sich der trollischen Lebensart verschrieben. Man bezeichnet sie als Pagan Metaler, Heiden oder einfach Verrückte.
[bearbeiten] Merkmale
Diese Lebewesen hört man, bevor man sie sieht, eine Tatsache, die genügend Zeit zur eigenen Rettung lässt. Typische Laute dieser Spiezies sind Rufe wie: "Wotan"(sprich: Wotaaaan), "Odin"(Odiiiin), Prost oder einfach ein unverständliches Gröhlen, Röcheln, Schreien, Brüllen oder würgeähnliche Geräusche. Die Lebewesen selbst besitzen einen starken Haarwuschs, vor allem im Gesicht- und Kopfbereich, den sie häufig schütteln. Man vermutet, sie wollen damit störendes Ungeziefer vertreiben oder den Schmutz aus den Haaren entfernen( siehe auch Headbangen). Sie tragen Felle und große Hörner mit sich herum. Sollten Sie ein Kleinkind oder ein Christ sein, empfehlen wir eine solche Gruppe weitläufig zu umgehen.
[bearbeiten] Nahrung
Diese Spezies findet Gefallen an den meisten fleischlichen Speisen, wobei vor allem Katzen, Hunde, rosa Kleinkinder und Priester am Spieß hoch im Kurs stehen. Hauptnahrungsmittel ist jedoch das Bier und der Met, welche zu jedem Zeitpunkt massenhaft verzehrt werden. Der Met nimmt dabei einen Sonderstatus ein, da er nur aus dem Trinkhorn getrunken wird. Man nennt ihn auch das flüssige Gold. Geübte Trolle erlegen die Büffel selbst und schneiden sich die Hörner ab, andere kaufen Billighörner bei Aldi. Je länger das Horn ist, desto mehr wird der Troll geachtet. Eine nicht ganz neue Tatsache.
[bearbeiten] Trollfest(e)
Diese Lebewesen feiern oft und gerne. Zu diesen Zeiten steigt der ohnehin schon hohe Bierkonsum ins Unermessliche und Brauereien sind auf Wochen ausgelastet. Trolltänze werden durchgeführt, wobei die Teilnehmer wild herum hüpfen und ihre Haare schütteln, vermutlich versuchen sie damit Feinde zu verschrecken. Ziel dieser Feste ist es die Alkoholvorräte aufzubrauchen, was zu gelegentlichen Abstürzen, Verlust der Sprache und Gleichgewichtsproblemen führen kann, die Laune allerdings beträchtlich hebt - da man sich allseits lächerlich macht.
[bearbeiten] Musik
Die Musik entstand, indem einige dieser Lebewesen Instrumente fanden und begannen wild darauf herum zu hämmern. Währenddessen schlug sich einer, erschrocken von diesem Lärm, mit dem Hammer auf die Hand und brüllte wild los. Weil die Trolle das cool fanden, ging dies statt Gesang in den Lärm ein. Einige Trollbands bevorzugen als Einleitungen Geräusche, die Elche mit Verstopfungen beim K***en machen (Joiks). Gepaart mit dem Trolltanz wirkt diese Musik als doppelte Abschreckung. Es gibt noch heute eine Band die diese primitive Art von Musik machen, mann nennt sie "Tokio hotel" oder auch "Tokio Trottel" was eine Mischung aus Hotel und Troll ist.
[bearbeiten] Was die Wikipedia so sagt
Der billige Abklatsch der Stupidedia, die Wikipedia, hat folgendes zu sagen: "Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Weblogs." Somit ist es bewiesen, dass es diese knuddeligen, knuffigen, kernigen, kugeligen Kreaturen gibt.
[bearbeiten] Fazit
Diese seltene Spezies wird als hochgefährlich eingestuft, vermehrt sich aber gerade in Deutschland rasant. Meiden sie dichte Wälder, dunkle Orte und finstere Konzertsäle, da dies der Lebensraum dieser Art ist und Sie sicher noch eine Weile gesund sein wollen.
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